Wie Wien Wohnt – Ein Blick durchs Schlüsselloch mit Malou

Wie Wien Wohnt – Malou zeigt Wiener Wohnungen

Wie viel erzählt eine Wohnung über die Menschen, die in ihr leben? Genau dieser Frage geht Wie Wien Wohnt nach. Seit 2019 besucht Malou Menschen in ganz Wien, wirft einen Blick in ihre vier Wände und zeigt auf Instagram, wie unterschiedlich Wohnen, Leben und Persönlichkeit miteinander verbunden sind.

Was uns an Wie Wien Wohnt besonders begeistert: Im Mittelpunkt stehen keine Prominenten, sondern ganz normale Menschen und ihre Geschichten. Dadurch entstehen authentische Einblicke in Wohnungen, Lebenswelten und Leidenschaften – und genau das verbindet Wie Wien Wohnt auch mit unserem Podcast mit Milch und Zucker.

In dieser Folge sprechen wir mit Malou darüber, wie das Projekt Wie Wien Wohnt entstanden ist, warum Vertrauen die wichtigste Voraussetzung für ihre Besuche ist und weshalb jede Wohnung ihre ganz eigene Geschichte erzählt. Außerdem erfahren wir, was sie bei ihren Begegnungen gelernt hat und warum Wien so viele spannende Persönlichkeiten zu bieten hat.

Wie Wien Wohnt auf Instagram

Das Projekt Wie Wien Wohnt findest du auf Instagram unter @wiewienwohnt sowie auf der Website www.wiewienwohnt.at.

Außerdem gibt es einen Fernsehbeitrag über Malou, der spannende Einblicke hinter die Kulissen von Wie Wien Wohnt bietet.

Alle weiteren Podcastfolgen von mit Milch und Zucker findest du hier.

Zitate aus der Podcastfolge

Wie Wien Wohnt und die Menschen dahinter

(04:23) „Wenn ich in Wohnungen reingehe, wird mir immer zuerst ein Espresso angeboten.“

(05:11) „Der Safrantee bei Barbara im 14. Bezirk war das Beste, was ich jemals getrunken habe.“

(06:30) „Wie Wien Wohnt ist ein digitales Fenster.“

(07:23) „Es gibt so viele Persönlichkeiten, die eine Plattform verdienen.“

(07:51) „Es ist herzerwärmend, wenn dir in einer Stadt, die so großen Wert auf Privatsphäre legt, eine Tür geöffnet wird.“

(09:29) „Während des ersten Lockdowns haben die Leute gesehen, dass sie nicht alleine sind.“

(12:55) „Ich will mich auch selber überraschen.“

(14:05) „Es gibt keinen Bezirk, in dem ich mich unwohl fühle.“

(15:15) „Ich freue mich, dass ich mit Vorurteilen über Bezirke brechen kann.“

(16:45) „Am Anfang dachten die Leute, es kommt ein großes Kamerateam – dabei bin meistens nur ich mit meinem Handy.“

Wohnen in Wien

(18:20) „Ich bin keine Richterin, die sagt, was richtig oder falsch ist.“

(21:21) „In der Küche lerne ich immer am meisten über die Menschen.“

(22:05) „Sideboards ohne Fernseher und schwarz-weiß karierte Teppiche sehe ich momentan sehr häufig.“

(24:23) „Am wichtigsten ist mir, dass sich die Menschen bei mir wohlfühlen.“

(25:15) „Ich wohne selbst eigentlich ganz unspektakulär.“

(25:39) „Erst jetzt lerne ich, wie ich meine Wohnung wirklich einrichten möchte.“

(31:25) „Pro Wohnung entstehen ungefähr 400 Fotos.“

(32:18) „Eine Katze in der Wohnung ist für mich die Cherry on top.“

Über Projekte und Zukunft

(35:52) „Ich möchte mich gegen Wohnungsnot und für psychische Hilfe einsetzen.“

(38:55) „Ich finde sehr viel lustig.“

(43:42) „International würde ich das Projekt auch gerne umsetzen.“

(48:43) „Alles rund um die Selbstständigkeit geht mir auf die Nerven.“

(49:49) „Eine Villa würde ich gerne einmal fotografieren – aber ich liebe Gemeindebauten, sie haben unglaublich viel Persönlichkeit.“


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